Freitag, 25. August 2017

Mee(h)rZeit für Eiszeit

  


 






Blau machen mal anders! Mit fruchtig süßem Heidelbeereis, das auf der Zunge zergeht.
Auch wenn sich Sommer in diesem Jahr irgendwie anders anfühlt, Eis kann man immer genießen. Naschen also erwünscht.

Ganz einfach selbstgemacht! ... soo lecker! ...und ohne Eismaschine!

So hab ich es gemacht:

300g  Heidelbeeren (geht auch mit anderen Früchten wie z.B. Himbeeren, Erdbeeren...)
  60g  Puderzucker
200g  Schlagsahne oder Naturjoghurt

Früchte pürieren, Puderzucker und Sahne bzw. Joghurt hinzufügen und ordendlich vermengen.
Dann in diese Formen füllen und mind. 5 Std im Eisfach kalt stellen.

Lasst es euch schmecken!





Sonntag, 6. August 2017

Mee(h)rZeit und Frühstück bei Anni





Skandinavien ist groß und IMMER eine Reise wert. Wer eine Rundreise plant und lieber in gemütlicher Atmosphäre übernachtet, als in einem Hotel, dem empfehle ich BED and BREAKFAST Unterkünfte.
Eine davon ist auf Nordseeland, am Kattegat, in dem zauberhaften Ort Tisvildeleje.
Die liebe Anni betreibt seit vielen Jahren dort ihren Hof ,,HÅRLANDSGÅRD''. Einen romantisch gelegenen Dreiflügel Bauernhof mit großem Garten und bezaubernden Zimmern und Wohnungen.
Er liegt zentral und somit sind Strand, Wald und Bahnanbindung in nur wenigen Minuten zu erreichen. Von hier aus sind Helsingør und Kopenhagen wunderbar anzusteuern.

Für Kurzaufenthalte steht die Küche von Anni jederzeit für Kaffee und Tee offen.
So einladend, als wäre man zu Hause.

Mehr Infos gibt es hier











Mee(h)r auch bei Instagram

Mittwoch, 12. Juli 2017

Mee(h)rZeit für JA?... NEIN?...oder VIELLEICHT?...






Im Leben muss ich/ man Entscheidungen treffen. Jeden Tag!
Entscheidungen nach der richtigen Kleidung, der roten oder doch lieber der blauen Jacke. Nach der Auswahl des richtigen Urlaubsortes, was koche ich zum Mittag? Und... und... und...
Das sind alles Dinge, die ich relativ schnell beantworten und lösen kann und mein Leben nicht maßgeblich beeinflussen.
Was ist aber, wenn die Entscheidung alles verändert? Alles komplett auf den Kopf stellt? Nichts mehr so sein wird wie vorher? Dann genügt mein Bauchgefühl nicht mehr und ich muss verstärkt meinen Verstand einschalten, denn ich will ja möglichst alles richtig machen!
Im Grunde geht es aber gar nicht darum, alles richtig zu machen, sondern eine Lösung zu finden, mit der ich zufrieden bin. Etwas, was ich später verantworten kann, selbst dann, wenn sich am Ende herausstellen sollte, dass es der falsche Weg war.

Dann ist das IN- SICH- GEHEN immer eine ganz gute Möglichkeit, um die Gedanken klarer werden zu lassen. Neigen wir nicht gerne dazu, immer den richtigen Weg zu gehen? Vertraute Dinge auszuwählen oder dabei zu bleiben? Dadurch verlernen wir, auf das zu hören, was wir wirklich wollen. Auf ,,das in uns'' zu achten hilft dabei schon sehr.
Das sprechen mit anderen bringt oft Klarheit. Sie können dir eine andere Sichtweise und Denkanstöße geben. Mache Pro und Contra Listen, gucke nach Alternativen...

Einer der Hauptgründe jedoch sich zu entscheiden oder auch nicht, sind die ewigen Selbstzweifel.
Angst vor Veränderungen, Angst vor dem Scheitern, Angst, dass nichts mehr so sein wird wie vorher.

Meine Freundin hat mir einen sehr treffenden Satz mit auf den Weg gegeben, den ich euch auch ans Herz legen möchte:
WAS WÜRDE IM SCHLIMMSTEN FALL PASSIEREN?

Denn, eins ist sicher: Wählen muss man immer.
Sei dir bewusst, dass sich die meisten Fehler auch wieder ausmerzen lassen. Wenn du dich also falsch entschieden hast, triff eine neue Entscheidung.

Ich habe mich entschieden... statt den Haushalt zu machen, setzte ich mich an meine Nähmaschine. Das Ferienhaus ist das gleiche, wie im letzten Jahr und statt meinen jetzigen Job für einen neuen zu kündigen, wuppe ich ab sofort einfach zwei!

Habt einen schönen Tag.
Mee(h)r auch bei Instagram unter meehrzeit!

Dienstag, 27. Juni 2017

Mee(h)rZeit und wie macht man eigentlich gute Fotos?









Ich verbringe meine Zeit mittlerweile auch gerne mal für mich. Mir macht es nichts aus, allein in die Stadt zu fahren, in einem Cafe zu sitzen oder einen Spaziergang über die Elbwiesen zu machen, denn eigentlich bin ich gar nicht ganz allein. Mein Fotoapparat ist mein stetiger Begleiter. Immer die Augen offen, um Menschen, Dinge und Momente festzuhalten. Sich später immer und immer wieder zurück erinnern zu können.

Manchmal nervt es mich. Immer diese schwere Kamera um den Hals. Dann wünschte ich, ich könnte einfach mit meinen Augen alles fotografieren, damit die Situation an sich voll und ganz auf mich wirken kann und ich somit die Momente tief in meinem Herzen speichere. Bewußt erleben und nicht im nachhinein auf dem Display die Situation Revue passieren lassen muss. Ich habe Angst zu vergessen. Hoffe durch die Fotos alles besser behalten zu können.

Oft werde ich gefragt, mit welcher Kamera und welchem Objektiv ich fotografiere und welche Preisklasse wichtig wäre, um gute Fotos zu machen.
Für mich gibt es dazu eine ganz klare Meinung. Eine tolle Kamera mit der besten Ausstattung macht keinen Fotografen. DENN, das Motiv ist dadurch nicht plötzlich für dich schöner als für andere!
Sogar mit den heutigen Handys kann man mittlerweile fantastische Aufnahmen machen!
Meiner Meinung kommt es nur darauf an, ein Auge für die Motive selbst zu entwickeln. Das Schöne in allem zu sehen. Du brauchst dafür nur die Haustür zu öffnen, ein paar Schritte zu gehen und es lauern Motive- überall!
Ich fotografiere seit vielen Jahren und habe riesigen Spaß daran. Ich bezeichne mich nicht als Hobbyfotografin o.ä., denn... ich habe ehrlich gesagt kaum Ahnung von der ganzen Vielfalt und den technischen Möglichkeiten meiner Spiegelreflexkamera. Ich kann euch weder Details über Blendenzahlen oder Belichtungszeiten sagen, benutze auch keine speziellen Filter und habe keineswegs das neueste Modell.

NUR MEINE AUGEN, DAS MOTIV UND DEN AUSLÖSER!
FÜR MICH VÖLLIG AUSREICHEND.